Was versteht man eigentlich unter einem Catering?

Der Begriff Catering wird vielen zwar kein Fremdwort sein, doch die genaue Bedeutung kennt nicht jeder. Grundsätzlich stecken dahinter Speisen und Getränke, die an einem Wunschort und unter professioneller Hand bereitgestellt werden. Wer also ein Catering bucht, der muss sich ums Essen und Trinken auf der Veranstaltung keine Sorgen machen. Es gibt allerdings verschiedene Umsetzungen davon, sodass das Angebot zum Beispiel auch ohne Service gebucht werden kann. In diesem Fall werden nur das Equipment und die Ware aufgebaut, während des Events muss man sich selber um die Ausgabe kümmern. In manchen Fällen macht das Sinn, beispielsweise bei kleineren Veranstaltungen oder wenn privat genügend Helfer zur Verfügung stehen. Die Dienstleistung ist übrigens in ganz Deutschland beliebt, so sind Eingaben bei Suchmaschinen wie Daily Catering Hamburg keine Seltenheit.

Welche Formen gibt es beim Catering?

Catering ist nicht gleich Catering. Das Wort, das übrigens aus dem englischen Begriff „to cater“ abstammt, definiert zwar eine allgemeine Dienstleistung, doch es gibt zum Beispiel das Care-Catering, das Betriebs-Catering, das Verkehrscatering und das Event-Catering. Im ersten Fall sind Patienten (in Krankenhäusern, Seniorenheimen usw.) die Abnehmer, im zweiten Fall sind es Unternehmen inklusive deren Mitarbeiter. Nummer drei bezieht sich auf Transportmittel wie Züge und Flugzeuge, im letzten Fall geht es um geschäftliche und private Veranstaltungen.

Wie man also sieht, ist die Auswahl der Formen sehr umfangreich.

Zu welchen Anlässen kann ein Catering gebucht werden?

Im Grunde genommen gibt es hier kaum Einschränkungen. Im privaten Bereich stehen beispielsweise Geburtstagsfeiern, Taufen, Hochzeiten und Familienfeiern ganz oben. Geschäftliche Anlässe können Verabschiedungen, Jubiläumsfeiern oder auch Weihnachtsfeiern sein. Ähnlich sieht es auch bei den Locations aus, vom Garten hinterm Haus bis zum Schloss wird alles unterstützt. Manchmal muss man zwar länger nach einem dafür ausgelegten Caterer suchen, doch umsetzen lassen sich solche Pläne auf jeden Fall.

Welche Speisen stellen Caterer bereit?

Grundsätzlich gibt es drei Klassiker, die eigentlich immer zur Auswahl stehen. Ganz oben liegt das Buffet, das auch immer beliebter geworden ist. Und zwar deshalb, weil man damit sehr viele unterschiedliche Geschmäcker ansprechen kann. Bei Themen wie „Lebensmittelunverträglichkeit“ und „vegan Essen“ ein wichtiger Punkt. Ein Nachteil vom Buffet ist aber, dass eine zeitliche Struktur nur sehr schwer erreicht werden kann.

Platz zwei geht an das Fingerfood. Es passt zwar nicht zu jedem Anlass, doch für kleine Feierlichkeiten (wie einem Stehempfang) ist es ideal. Vorteile sind vor allem der platzsparende und unkomplizierte Auftritt. Man muss natürlich wissen, dass diese Art von Speisen lediglich eine Begleitung zu den Getränken darstellen. Zum satt essen sind andere Alternativen die bessere Wahl.

Menüs dürfen in der Liste natürlich nicht fehlen. Sie machen vor allem bei gesetzteren Anlässen einen perfekten Job, denn es essen alle gleichzeitig und man kann zum Beispiel Reden genau einplanen. Meist kommen einheitliche Menüs zum Einsatz, nach vorheriger Absprache sind aber auch Abweichungen kein Problem. Dadurch kann auf Vegetarier und Allergiker eingegangen werden.

Ohne genaue Absprachen läuft nichts

Damit Kunde und Caterer optimal zusammenarbeiten können, sind genau Absprachen das A und O. Es ist für beide Seiten wichtig, denn so kommen keine Missverständnisse auf und alles kann nach Plan verlaufen. Zu den Kosten gibt es übrigens keine pauschale Antwort, da mehrere Faktoren Einflüsse darauf haben. Zum Beispiel spielen der Personalbedarf, die Speisen und die Entfernung zwischen Veranstaltungsort und Caterer eine Rolle.

Unterm Strich ist das Thema Catering sehr vielseitig, auf die Erfindung der Dienstleistung wollen heute aber nur die wenigsten verzichten.

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