Amerikanische Spezialitäten

Oftmals werden gerade die USA für ihre Speisen und Gerichte aus vielen Ländern etwas belächelt, da sich in den letzten Jahrzehnten der Eindruck bei vielen festgesetzt hat, dass hierbei dieses Land Nordamerikas keinesfalls selbst gute Gerichte und Speisen bieten kann. Den unzähligen Einwanderern, welche ihre regionalen Köstlichkeiten mitgebracht haben, wird der Hauptteil der amerikanischen Essenskultur angerechnet. Ist man jedoch selbst einmal für einige Zeit in den USA, so muss man mit diesem Vorurteil aufräumen, da wirklich sehr leckere und überaus köstliche Spezialitäten in der amerikanischen Küche zu finden sind, welche man nirgendwo sonst in einer derartigen Form angeboten bekommt.

Doch richtige amerikanische Spezialitäten auch außerhalb der USA zu finden, ist im Grunde genommen ein sehr schwieriges Thema, denn immerhin fallen den meisten der Europäer nur Burger und Fastfood ein, wenn es darum geht, amerikanische Gerichte zu benennen. Doch weit gefehlt – Essen in den USA bieten heutzutage nämlich auch einiges an Spezialitäten, welche einem das sprichwörtliche Warten sehr schwer machen. Die USA sind beispielsweise für ihre hervorragenden Steaks und Barbecues bekannt, welche hierbei nicht nur durch hervorragende Fleischqualität zu glänzen, sondern welche eben im gleichen Atemzug einmal auch durch das Ganze drum herum mit all den Salaten und kleineren Nebengerichten wie Ofenkartoffeln und ähnliches zu überzeugen verstehen.

Spezialitäten aus den USA gibt es jedoch auch in anderer Form noch zu erwähnen. Gerade im Bereich der Kuchen kann die USA wirklich einige sehr tolle Rezepte bieten, welche man sonst nirgends geboten bekommt. Der klassische New York Cheese Cake ist hierbei sicherlich auf jeden Fall einmal zu nennen oder aber auch klassische Kuchen, welche es sie zu allen großen Festlichkeiten wie dem Erntedankfest gibt.

Geben sie der amerikanischen Küche und ihren Spezialitäten doch einmal eine Chance, denn diese Küche hat wahrlich mehr als nur Fast Food zu bieten.

Molekulare Küche

In unserer heutigen Zeit und Gesellschaft haben sich einige Dinge verändert. Dieser Wandel hat auch dazu geführt, dass das Essen an sich zu einem richtigen Highlight geworden ist, welches sehr gerne auch entsprechend zelebriert wird. Interessant in diesem Zusammenhang ist ein Blick in Richtung der so genannten molekularen Küche, welche sich in den letzten Jahren nicht nur einen sehr ausgezeichneten Ruf erarbeiten konnte, sondern welche auch seitens der Gäste sehr gut angenommen worden ist. Die molekulare Küche ist heutzutage jedoch nicht mehr nur in einem guten Restaurant zu bestaunen und zu erhalten, sondern verschiedene Sets für den ambitionierten Hobbykoch haben auch längst Einzug in die eigene Wohnküche erhalten, so dass auch Zuhause auf diese Art und Weise gekocht werden kann.

Doch was ist das Besondere an der molekularen Küche? Betrachtet man die Speisen einmal etwas genauer, so fällt einem durchaus die etwas andere Art der Präsentation auf den ersten Blick sicherlich auf, wenngleich natürlich auch einmal gesagt werden muss, dass aufgrund dessen neue Geschmackswelten entstehen. Die unterschiedlichen Speisen werden zunächst einmal im Grunde genommen fast genauso zubereitet wie beim normalen Kochen. Jedoch kommt der Einsatz von flüssigem Stickstoff bei der Zubereitung in der molekularen Küche vor, welche beispielsweise dem Koch erlauben, Suppen in einer Kaviar ähnlichen Form servieren zu können.

Da der Mensch beim Essen nicht nur hinsichtlich des Geschmacks reagiert, sondern hierbei auch einen sehr großen Zusammenhang mit dem herstellt, was auf den Teller zu sehen ist, hat sich diese Form der Küche und Zubereitung sehr schnell einen besonders abenteuerlichen, aber keinesfalls schlechten Ruf erarbeiten können. Der Gast wird hierbei nämlich in vollkommen neue Geschmackswelten entführt, welche er so auf den ersten Blick keinesfalls erwarten würde. Man darf gespannt sein, inwieweit dieser Trend anhalten kann und welche neuen Geschmacksideen hieraus noch entstehen werden.

 

Zum Essen der passende Wein

Ganz klar: nicht jeder ist ein Weinkenner und für viele gibt es eine Schwellenangst, wenn es um Weinhandel geht. Denn wenn einem in diesen Geschäften etwas zu probieren angeboten wird, dann schmeckt man die Tannine und Noten von Brombeere und Kirsche nicht, die der Händler anpreist. Die Folge: man greift doch wieder auf gut Glück in das nächste Supermarktregal.

Ehrlich währt am längsten

Ein Weinhändler ist daran interessiert, seinen Kundenstamm zu erweitern. Und niemand wird als Weintrinker geboren. Deshalb sollte man im Geschäft gleich darauf zu sprechen kommen, dass man noch keine genaue Vorstellung davon hat, was man kaufen möchte. Am besten kommt man dann darauf zu sprechen, was man selber gerne isst, denn Wein kann zwar auch ohne Mahlzeit gepflegt genossen werden. Seine wesentliche Funktion ist es aber, den Geschmack besserer Speisen zu unterstützen und abzurunden. Zu Fisch und leichteren Pasta Gerichten passt eher ein Weißwein zu rotem Fleisch sollte es auch roter Wein sein.

Auf die Traube kommt es an

Nachdem die Geschichte des Weins bis in die Antike zurückreicht, gibt es kaum eine Kulturpflanze, die eine ähnliche Entwicklung genommen hat, wie die Rebstöcke im Weinberg. Eine Vorstellung davon, was eine Merlot Traube von anderen roten Weintrauben unterscheidet, entwickelt man erst nach dem Genuss verschiedener guter Weine, die aus diesen Trauben gekeltert wurden. Für den Anfang sollte man sich auf Empfehlungen aus dem Fachhandel verlassen. Selbst zur Lammkeule müssen sich nicht gleich schwere Rotweine mit kräftigen Tanninen und 13,5 Prozent Volumenalkohol sein. Die Zunge gewöhnt sich erst mit der Zeit an die einzigartigen Reize und Geschmackssensationen, die ein guter Wein auf der Zunge hervorzurufen vermag. Wichtig ist erst einmal, den ersten Schritt zu gehen. Dann erschließt sich einem eine völlig neue Welt des Geschmacks.

Wer gerne mal den ein oder anderen Wein probieren möchte, kann auf www.lakaaf.de aus einem großen und vielfältigen Sortiment auswählen und sich den Wein bequem nach Hause liefern lassen.